Claudia

Großmann

Geboren:

1969
Wohnort: Linnich
In der UWG-PKL tätig seit:
2019
Politische Tätigkeit: Fraktionsmitglied UWG-PKL                                   
Beruf: Technische Zeichnerin HLSE (in EM)
Ehrenamt: Hospizbewegung Düren-Jülich

Email:

info@pkl-linnich.de

 

 


Politischer Werdegang:

 

Meine Tätigkeit in der UWG-PKL ist zugleich mein Einstieg in die kommunale Politik. Ich bin Wahl-Linnicher und hier bleibe ich. Dafür setze ich mich ein.

 

 

Warum arbeite ich für die UWG-PKL:

 

Mein Sohn ist Schüler der Gesamtschule GAL Aldenhoven-Linnich und die Themen rund um die Schule ließen mir keine Ruhe. Ich wollte die Zusammenhänge und Hintergründe verstehen. Über das, was andere machen zu schimpfen, ist einfach. Selber gestalten und mich einbringen, lässt mich erst wirklich mitreden. Kommunalpolitik ist ein Ehrenamt. In der UWG-PKL sind Menschen, denen Linnich und ihre Menschen wichtig sind. Hier geht es um jeden einzelnen. Und es geht um viele Themen, gerade jetzt wie die verstärkte Umweltpolitik, Förderung der Öffentlichen Verkehrsmittel, Teilhabegesetz, der veränderte Altersdurchschnitt von uns Menschen.

 

Wir müssen uns neu aufstellen und das aktiv, sonst müssen wir mit dem leben, was andere über uns entscheiden.

 

Dafür stehe ich ein:

 

 

Linnich ist seit 2010 Wahlheimat für mich und die Meinen. Eingebettet im Naturschutzgebiet und durchzogen mit Wasserläufen ist es ein richtiges Kleinod. Mir liegt die Natur und der verantwortungsvolle Umgang mit Rohstoffen am Herzen.

 

Unsere Gesellschaft ist im Umbruch. Die Stimmen der Jungen und ihr Kampf um eine Zukunft werden lauter gleichzeitig werden wir Menschen immer älter. Bereits in 2030 rechnet man mit doppelt so viele 81 Jährige wie heute. Das kann unsere Wirtschaft nicht alleine mit Bezahlkräften stemmen. Was früher der Familienverbund leistete, braucht heute ein Sozialverbund aller. Das zu installieren, bedarf noch enorme Anstrengungen und ein Umdenken in der Bevölkerung. Das möchte ich mitgestalten, damit niemand auf der Strecke bleibt.     

 

Inklusion ist in aller Munde. Doch wirklich etwas damit verbinden kann eher, wenn es einen selber betrifft. Oft braucht es nur kleine Veränderungen, um Großes zu bewirken. Da schau ich mit offenen Augen hin, denke anders,

 

gerade weil es oft auch einfacher geht.